Vorlagen / Webdesign
Angebot für Webdesign: Vorlage
Trag Konzept, Design, Umsetzung und Korrekturschleifen ein und lade dein Webdesign-Angebot als PDF herunter.
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Quittungen und Ratgeber, die zu diesem Angebot passen.
Bei Webprojekten scheitert die Zusammenarbeit selten an der Technik, sondern an unklarem Umfang. Ein Kunde, der "eine einfache Website" bestellt, denkt vielleicht an fünf Seiten, du an drei. Darum gehört in jedes Webdesign-Angebot eine konkrete Seitenanzahl, die Liste der Funktionen und die Zahl der Korrekturschleifen. Teile das Projekt in Phasen: Konzept, Design, Umsetzung, Launch. So kann der Kunde jede Phase freigeben, und du kannst pro Phase abrechnen. Halte auch fest, wer Texte und Bilder liefert, denn fehlende Inhalte sind der häufigste Grund für verschobene Launches. Laufende Kosten wie Hosting, Domain, Plugin-Lizenzen und Wartung solltest du getrennt nennen, damit der Kunde nicht glaubt, sie seien im Projektpreis enthalten. Rechtstexte wie Impressum und Datenschutzerklärung sind Sache des Kunden oder eines Rechtsberaters.
Festpreis oder Stundenbasis?
Für klar definierte Websites ist ein Festpreis üblich und für Kunden angenehmer. Wichtig ist, dass Umfang und Korrekturschleifen genau beschrieben sind. Alles darüber hinaus rechnest du nach Stundensatz ab.
Wie viel Anzahlung ist im Webdesign üblich?
Häufig 30 bis 50 % bei Auftrag, der Rest beim Launch oder aufgeteilt nach Phasen. Das schützt dich, falls das Projekt mittendrin abgebrochen wird.
Gehört Hosting ins Angebot?
Nur wenn du es anbietest. Sonst schreib ausdrücklich, dass Hosting, Domain und Lizenzen nicht enthalten sind und vom Kunden getragen werden.
Ja. Erstelle und lade so viele herunter, wie du willst, ohne Anmeldung. Kostenlose PDFs tragen einen kleinen Presupuestado-Stempel; Pro entfernt ihn und fügt dein Logo hinzu.